IBN 2012 - Symposium & Verleihung des IBN-Award

IBN 2012 - Symposium & Verleihung des IBN-Award

am Donnerstag, den 14. Juni bei TuTech in Hamburg

Frau Prof. Dr. Wiltrud Treffenfeldt wird mit dem diesjährigen "IBN-Award" des Trägervereins Industrielle Biotechnologie Nord ausgezeichnet. Die Übergabe der Ehrung erfolgt im Rahmen der Festveranstaltung "IBN 2012". Dazu lädt der IBN e.V. herzlich ein:

IBN 2012 – Symposium "Biotechnologie in der Lebensmittelindustrie – Chancen und Herausforderungen"

  • unter der Schirmherrschaft von Generalkonsul Setsuo Kosaka vom Japanischen Generalkonsulat in Hamburg
  • am Donnerstag, den 14. Juni 2012
  • 14.00-17.00 Uhr: Symposium mit Experten aus Wissenschaft & Industrie, Vergabe des IBN-Award
  • im Anschluss: Gemeinsames Barbeque
  • bei TuTech Innovation GmbH, Harburger Schloßstraße 6-12, 21079 Hamburg (Lageplan)

  • Online-Anmeldung bitte bis zum 13. Juni 2012

 

Die im Jahr 2010 vom Trägerverein Industrielle Biotechnologie Nord ins Leben gerufene jährliche Ehrung erhalten Forscher, Industrievertreter oder Politiker mit besonderen Leistungen im Bereich der Industriellen Biotechnologie. Frau Prof. Dr. Wiltrud Treffenfeldt folgt als Preisträgerin Prof. Dr. Gerhard Gottschalk, Universität Göttingen, und Dr. Holger Zinke, Gründer und CEO der BRAIN AG.

Wiltrud_TreffenfeldtDie Biotechnologie-Expertin Frau Prof. Dr. Wiltrud Treffenfeldt ist R&D Direktorin für Europa, den Mittleren Osten und Afrika bei DOW Europe GmbH in Horgen, Schweiz. Sie ist Ratsmitglied im BioÖkonomieRat, dem Beratungsgremium der deutschen Bundesregierung zur Bioökonomie. Als international renommierte Expertin für Rote und Weiße Biotechnologie hat Wiltrud Treffenfeldt viele beratende Positionen in Forschungsinstitutionen inne.

In der Begründung der Jury für den IBN-Award heißt es unter anderem: "Frau Prof. Dr. Wiltrud Treffenfeldt prägt die Biotechnologie als Grand Dame seit nunmehr zwei Jahrzehnten. Sowohl im wissenschaftlichen wie auch im industriellen Umfeld hat Frau Professor Treffenfeldt maßgebliche Anteile daran, umweltfreundliche biotrechnologische Verfahren, wie beispielsweise die Herstellung von Aminosäuren zu implementieren. In einem weltweit operierenden Großunternehmen verantwortet sie als eine der wenigen Frauen in so herausgehobener Position zukünftige Strategien, bei denen die Biotechnologie eine wachsende Rolle einnehmen wird. Mit großem ehrenamtlichen Engagegement setzt sie sich für eine bessere Nutzung des immensen Potenzials der industriellen Biotechnologie ein und ist eine gefragte Beraterin für die Bundesregierung sowie für die verschiedensten Wissenschaftsgremien."

(Bild Copyright Treffenfeldt)